„Wie kann die Zivilgesellschaft wirksam bei der Digitalisierung der Schule unterstützen?“

Brainstorming mit allen Beteiligten

Nicht nur Familien, Lehrende, Politik und Verwaltung treiben das Thema Homeschooling um. Sozialträger, Wirtschaft, Stiftungen und Bürgerschaft sind bereit zu helfen, wo es nur geht. Wir haben einen Runden Tisch organisiert, zu dem wir die mit dem Thema befassten Akteure der Stadtgesellschaft eingeladen haben

  • geschäftsführende Schulleiter:Innen Vertreter:Innen des Gesamtelternbeirats

  • Vertreter:innen des Schulverwaltungsamts

  • Vertreter:innen der Jugendhausgesellschaft

  • Vertreter:innen des Stadtmedienzentrums

  • diverse Stiftungen und Firmen

Bedürfnisse verstehen

Neben der zusätzlich notwendigen außerschulischen Begleitung von Schülerinnen und Schülern (Zeitstifter) sind auch die Schulen dankbar, wenn diese auf flankierende Unterstützung der Zivilgesellschaft hoffen dürfen. Allerdings sind die Bedarfe von Schule zu Schule höchst unterschiedlich. Von zusätzlicher Hardware über tatkräftige technische Unterstützung direkt an den Schulen oder Geldspenden für weitere Geräte sind viele Ansätze denkbar.

Einen Lösungsansatz bieten

SCHUL-booster soll die verschiedenen Bedürfnisse der Parteien adressieren: Zum Beispiel können auf dem Marktplatz Schulen ihre Bedarfe sichtar machen und in Kontakt mit der Zivilgesellschaft kommen. Auch die Weiterleitung an Mentoringprogramme war uns wichtig. So können Engagierte Lernunterstützung bieten. Wir planen weitere Ideen im ständigen Austausch mit den Beteiligten umzusetzen und SCHUL-booster auszubauen.

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